The state of influencer marketing in Europa : Food & Beverage

Exklusive Insights dazu, wie Marken und Agenturen Creator-Kooperationen strukturieren, Kampagnen skalieren und in Influencer Marketing investieren.
Wie Food- & Beverage-Brands Influencer Marketing in Europa skalieren
Die Food- & Beverage-Branche gehört heute zu den reifsten und dynamischsten Bereichen im Influencer Marketing in Europa.
Da sie eng mit alltäglichen Konsummomenten und Lifestyle-Content verbunden ist, haben Marken dieser Branche früh damit begonnen, mit Creatorn zusammenzuarbeiten, um Nähe, Vertrauen und kulturelle Relevanz aufzubauen. Heute entwickeln sich diese Strategien weiter – hin zu strukturierteren Modellen mit Creator-Ökosystemen, langfristigen Partnerschaften und Always-on-Programmen.
Dieser Report bietet eine spezifische Analyse der Food- & Beverage-Branche auf Basis der Studie The State of Influencer Marketing in Europe, durchgeführt von Kolsquare in Zusammenarbeit mit NewtonX.
Die Analyse basiert auf Antworten von europäischen Marketingverantwortlichen, die für Influencer-Strategien, Budgetentscheidungen und Kampagnenmanagement verantwortlich sind.
Das Ziel ist zu verstehen, wie Marken und Agenturen im Food- & Beverage-Sektor ihre Influencer-Strategien aufbauen und welche Entwicklungen die Zukunft der Branche prägen werden.
Die wichtigsten Insights aus dem Report
Creator-Programme wachsen weiter
68 % der Food- & Beverage-Brands haben die Anzahl der Creator, mit denen sie zusammenarbeiten, in den letzten zwölf Monaten erhöht. 74 % planen, ihr Creator-Ökosystem im kommenden Jahr weiter auszubauen.
Die Budgets zeigen die Reife des Marktes
Fast die Hälfte der Marken investiert zwischen 150.000 € und 1 Mio. € pro Jahr in Influencer Marketing, mit einer starken Konzentration im Bereich 200.000 € bis 500.000 €.
Langfristige Partnerschaften gewinnen an Bedeutung
63 % der Marken planen, ihre Investitionen in langfristige Creator-Partnerschaften zu erhöhen. Das zeigt deutlich, dass sich Influencer Marketing zunehmend zu einer kontinuierlichen Strategie entwickelt.
Co-Creation treibt Engagement und Markenstorytelling
71 % der Food- & Beverage-Brands setzen auf Co-Creation von Content mit Creatorn, was die Branche zu einer der kollaborativsten im Influencer Marketing macht.
Authentizität ist entscheidend bei der Creator-Auswahl
Zu den wichtigsten Auswahlkriterien gehören Interessen der Zielgruppe, Authentizität und Content-Stil – wichtiger als die reine Größe der Community.
Influencer Marketing wird stärker in den Marketing-Mix integriert
49 % der Food- & Beverage-Brands integrieren Influencer-Kampagnen in PR- und Kommunikationsstrategien, wodurch Creator eine zentrale Rolle im Brand Storytelling spielen.
Was Du im Report erfährst
Lade den vollständigen Report herunter und erfahre:
- Wie Food- & Beverage-Brands ihre Creator-Programme in Europa strukturieren
- Welche Influencer-Typen in der Branche dominieren (Nano, Micro, Macro und Celebrity)
- Wie sich Influencer-Budgets in der Branche entwickeln
- Welche Rolle Ambassador-Programme und Co-Creation von Content spielen
- Wie Influencer Marketing mit PR, Paid Media und Brand-Kampagnen verknüpft wird
- Welche Anforderungen an Transparenz, Ethik und Compliance steigen
- Welche Chancen sich für 2026 ergeben, etwa durch AI, Automatisierung und Short-Video-Formate
Methodologie
Diese Analyse basiert auf der Studie The State of Influencer Marketing in Europe 2025, einer quantitativen Untersuchung, die Kolsquare gemeinsam mit NewtonX in sieben europäischen Märkten durchgeführt hat.
Der Report konzentriert sich auf 35 Teilnehmer auf Brand-Seite aus der Food- & Beverage-Industrie, was etwa 9 % der gesamten Brand-Stichprobe entspricht.
Die Befragten waren Marketing-Entscheider wie CMOs, Heads of Influence oder Social Media Manager mit mindestens zwei Jahren Erfahrung in der Steuerung von Influencer-Strategien, Budgets oder Creator-Partnerschaften.
Die Daten wurden zwischen September und Oktober 2025 über eine Online-Umfrage mit einem verifizierten professionellen Panel erhoben.
Aufgrund der Stichprobengröße bieten die Ergebnisse eine richtungsweisende Einordnung der Branchentrends, stellen jedoch keine vollständige Marktanalyse dar.

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