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Mit klassischen Schaufenstern und minimalistischen Onlineshops erreichen die meisten Modemarken ihre Kundschaft schon lang nicht mehr. Die Modetrends der Zukunft werden heutzutage im Netz geboren – vor allem auf Social Media. Hier entstehen die Hypes, die eine ganze Generation bewegen. Einzelne Creators können mittlerweile genauso mächtig sein wie die ganz großen Brands, und auch die Marken selbst erreichen auf Social Media einen wichtigen Teil ihrer Community.

Zahlreiche Modefirmen nutzen Instagram oder TikTok heute als die Hauptkanäle ihrer Kommunikation und setzen alles daran, hier die richtigen Botschaften auszusenden. Mit Erfolg: So gaben bei einer aktuellen Befragung 72 Prozent der teilnehmenden Modeunternehmen an, dass Social Media ihr wichtigster Verkaufskanal ist.
Verstanden haben das besonders die beiden Gründer von OACE. Sie kennen Social Media nicht nur als Unternehmer, sondern sind selbst seit Jahren erfolgreiche Fitness-Influencer. Das Ergebnis: OACE schnappt sich laut Kolsquare Report in Deutschland den ersten Platz der Modemarken, die im ersten Halbjahr 2025 die meisten Instagram-Erwähnungen generierten. Damit setzt sich das junge Kölner Start-up gegen Giganten wie H&M, Shein oder Zara durch. Ein Blick hinter die Strategie der Activewear-Marke zeigt, dass dieser Erfolg kein Zufall ist.
Statt auf perfekt inszenierte Kampagnen zu setzen, baut OACE seine Sichtbarkeit konsequent über Nahbarkeit und Community-Aufbau auf. In Reels, Stories und TikToks zeigen die Gründer nicht nur fertige Produkte, sondern auch Trainingsroutinen, Fehler, Prototypen und Einblicke in den Alltag des Start-ups – Inhalte, die vom Algorithmus für ihre hohe Interaktionsrate belohnt werden. Mikro-Influencer und echte Kund:innen werden regelmäßig in den Content eingebunden, was zu authentischem User Generated Content führt und die Marke ständig organisch in neuen Feeds auftauchen lässt. Kombiniert mit trendbewussten Drops, limitierten Kollektionen und einer klaren visuellen Linie entsteht so ein dauerhaftes Social-Media-Grundrauschen, das Reichweite, Markenbekanntheit und Abverkauf gleichzeitig antreibt.
Keine Frage, OACE Gym Wear steht vor allem für klare, moderne und hochwertige Designs. Auf Instagram ist jeder Post aufwendig produziert und steht großen Activewear-Marken in nichts nach. Und auch im Onlineshop häufen sich die positiven Rezensionen. Jan Kraume und Atef Al Soufi – die beiden Gründer der Brand – haben verstanden, dass gute Qualität die Grundlage für alle weiteren Marketingmaßnahmen ist. Nur wenn diese Basis stimmt, entsteht eine Marke, auf die ihre anspruchsvollen Nutzer:innen vertrauen. Denn Konkurrenten gibt es viele. Umso wichtiger ist, sich auf allen Ebenen abzuheben.
Um das zu erreichen, fahren die Gründer eine besondere Strategie: Denn zwischen den vielen perfekten Aufnahmen zeigt sich OACE auch immer wieder nahbar. Gemeinsame Running Clubs in Köln, Einblicke hinter die Kulissen, Giveaways oder Influencer Events – Authentizität ist bei OACE genauso wichtig wie Qualität.
Auf Instagram findet OACE Gym Wear bei Weitem nicht nur auf dem eigenen Brand Account statt. Auch die beiden Gründer zeigen ihren Communitys immer wieder, wie ihr Unternehmeralltag aussieht und platzieren die Brand gezielt. Dabei ist ihr Content optisch ebenso hochklassig, ihre Inhalte sind aber auch hier eine Mischung aus Fitness, Business und tiefgründigen Einblicken. Dabei weiß besonders Jan genau, was er tut. Er selbst vereint rund eine Million Followers – allein auf Instagram. Er ist als Head der Marke immer sichtbar und gibt auch auf seinem Account Einblicke in die Produktion der Kleidung, wichtige Lebensereignisse oder Erkenntnisse aus seinem Alltag. So entsteht ein Markenbild, das nicht nur auf perfekt inszenierten Kampagnen beruht, sondern vor allem auf echten Momenten, die nahbar wirken und die Community emotional binden.
Auch auf LinkedIn ist er sehr aktiv und teilt hier vor allem Einblicke in das Unternehmertum. Dabei macht er immer wieder seinen Standpunkt zu wichtigen Themen klar, die viele Unternehmen betreffen. Nebenbei entsteht so etwas, das sich jede Marke wünscht: Trust. Die Kund:innen verbinden die Brand mit ihren Gründern und wissen dank deren Transparenz genau, wie die Firma arbeitet. Branchenexperten nehmen die beiden Gründer wiederum als ernstzunehmende Größen wahr, die wissen, was sie tun. Gleichzeitig wird OACE so weit über den reinen Sportswear-Kontext hinaus positioniert: als moderne, wertgetriebene Business-Story, mit der sich ambitionierte junge Menschen identifizieren können – ob sie nun selbst im Gym stehen, ein Unternehmen aufbauen oder einfach Inspiration für einen leistungsorientierten Lifestyle suchen.
Wenn Influencer eine Firma gründen, kann man davon ausgehen, dass sie Influencer Marketing anders angehen als andere Brands. Setzen die meisten Marken auf klassische, kampagnenbezogene Kooperationen, baut OACE langfristige Partnerschaften auf. Die Gründer sind davon überzeugt, dass eine durchgehende, dauerhafte Zusammenarbeit mehr Erfolg bringt als kurzzeitige Aktivierungen. Bei OACE bedeutet das, dass ein wachsendes Athleten-Team mit der Marke zusammenarbeitet – egal, ob gerade eine neue Kampagne ansteht oder nicht. Die ausgewählten Influencer:innen sind dabei mehr als reine Werbeplattformen und gestalten auch die Kollektionen mit. Regelmäßige Events stärken zusätzlich den Zusammenhalt aller und verdeutlichen, dass es bei OACE vor allem um ein Lebensgefühl geht.
Besonders deutlich wird die Qualität dieser Zusammenarbeit bei der Influencerin Paula Döringer. Sie hat selbst rund 900.000 Followers, und ihre Beiträge zu OACE gehen weit über die üblichen Werbekooperationen hinaus. Regelmäßig zeigt sie sich mit Gründer Jan, mit dem sie auch befreundet ist. Gemeinsam hosten sie einen Podcast, der zweimal wöchentlich auf Spotify erscheint, und bespielen einen YouTube-Kanal. Dabei geht es weniger um OACE als Marke als um private Einblicke und die Lebenseinstellung der beiden. Ganz nebenbei entsteht so aber ein starkes, glaubwürdiges Markenuniversum: Wer Paula folgt, lernt OACE automatisch kennen – nicht über Rabatcodes und Sales-Claims, sondern über echte Beziehungen, wiederkehrende Storylines und einen Lifestyle, der sich konsistent über alle Plattformen hinweg zeigt.
Der Report von Kolsquare zeigt deutlich, wie erfolgreich die Strategie von OACE Wear bisher war. Die Brand sichert sich nicht nur den ersten Platz der meist-erwähnten Modemarken auf Instagram, sondern setzt sich gegen die wirklich großen, internationalen Namen durch. Der Report untersuchte 1,111.243 Profile und über 3 Millionen Inhalte zwischen Januar und Juni 2025. Anders als viele Marken im Ranking setzt OACE nicht auf Masse, sondern auf sein ausgewähltes Netzwerk. Denn nur etwas mehr als 700 Accounts generierten über 8.000 Erwähnungen. Das zeigt, wie intensiv die Zusammenarbeit mit den Creators wirklich ist.
Hier alle Zahlen im Überblick:
Die Marketingaktivitäten der Brand für Gym-Kleidung enden nicht auf den Sozialen Netzwerken. Vielmehr haben die Gründer mit der Zeit ein ganzes Netz aus Maßnahmen geschaffen, das online und offline eng miteinander verwebt. Neben klassischen Gewinnspielen spielt die Brand auch mit Secret Launches oder dem Club-System, bei dem dessen Mitglieder schneller und günstiger Zugang zu neuen Kollektionen erhalten. In immer mehr Städten finden zudem Running Clubs statt, in denen sich die Community trifft. Auch ein Charity Run wurde 2025 ins Leben gerufen. Bei all den Maßnahmen geht es immer darum, das OACE Sport-Lebensgefühl zu transportieren und eine Gemeinschaft zu schaffen, die über die Liebe zu Sportkleidung hinausgeht.
OACE bietet ein breites Sortiment an funktionaler und zugleich stylischer Activewear für Frauen und Männer. Im Fokus stehen vor allem Sportleggings – inklusive der bekannten Invisible Scrunch Leggings – sowie Sport-BHs, Tops und Sets für intensives Training. Ergänzt wird das Angebot durch T-Shirts, Tank Tops, Hoodies, Sweatshirts, Jacken und Jogginghosen, die sich sowohl fürs Gym als auch für den Alltag eignen. OACE setzt dabei auf moderne Schnitte, figurbetonte Passformen und Athleisure-Designs, die Sportstyle mit Streetwear kombinieren und so einen durchgängig sportlich-modernen Look ermöglichen.
OACE Sports Wear gelingt es wie kaum einer anderen Marke, ein Lebensgefühl zu transportieren – und das konsequent über alle Kanäle hinweg. Die Brand steht nicht nur für hochwertige Sportswear, sondern für ein Mindset: aktiv, selbstbewusst, gemeinschaftlich. Genau dieses Zusammenspiel aus Produkt, Emotion und Storytelling sichert OACE bereits zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz im renommierten Kolsquare-Report. Die Marke zeigt damit eindrucksvoll, wie sich Authentizität und Performance im Influencer Marketing vereinen lassen.
Die beiden Gründer und ihr Team verfolgen dabei einen Ansatz, der weit über klassische Kooperationen hinausgeht. Influencer Marketing wird nicht als reine Reichweitenmaschine verstanden, sondern als langfristige Partnerschaft auf Augenhöhe. Jede Zusammenarbeit wird so konzipiert, dass sie sowohl der Brand als auch den Content Creators einen echten Mehrwert bietet – sei es durch kreative Freiheitsgrade, individuelle Storylines oder gemeinsame Projekte mit hohem Wiedererkennungswert. Diese Haltung zahlt sich aus: OACE schafft es, echte Beziehungen zu etablieren, anstatt austauschbare Kampagnen zu produzieren. Eine Strategie, von der viele andere Marken noch einiges lernen können.
Besonders stark ist das Netzwerk, das OACE rund um die Marke aufgebaut hat. Dieses Netzwerk endet nicht bei Influencer:innen, sondern bezieht immer wieder aktiv die Community mit ein. Ob über Social-Media-Aktionen, exklusive Drops, Community-Events oder Behind-the-Scenes-Einblicke – die Followers werden eingeladen, den Vibe der Marke nicht nur zu sehen, sondern zu erleben. So entsteht ein Gefühl von Zugehörigkeit, das über das reine Tragen von Sportswear hinausgeht.
OACE Sports Wear verbindet Qualität, Top-Looks und den Blick hinter die Kulissen mit klaren, zeitgemäßen Botschaften. Funktionale Materialien, durchdachte Schnitte und ein markanter Stil treffen auf Themen wie Selbstverwirklichung, Mental Health und Teamspirit. Genau diese Kombination verschafft dem deutschen Start-up einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz: Die Marke verkauft nicht nur Produkte, sondern eine Haltung – und trifft damit den Nerv einer Generation, die mehr erwartet als bloßen Konsum.
Hinter OACE stehen die Gründer Jan Kraume und Atef Al Soufi, zwei Fitness-Influencer, die die Marke 2020 aus der eigenen Community heraus aufgebaut haben. Jan brachte bereits vor OACE eine große Reichweite mit hunderten Tausend Followern auf Instagram mit und wurde u.a. durch seine persönliche Transformationsstory bekannt, während Atef vor allem Erfahrung in Produktion und Brand-Building einbringt. Gemeinsam haben sie OACE als Performance-Sportswear-Brand mit klarer Haltung positioniert: Es geht nicht nur um Sportstyle, sondern um eine Attitude – mental und visuell –, mit der man seine Ziele konsequent verfolgt.
Beliebt durch hochwertige, moderne Activewear und konsequente Social-Media-Strategie: authentischer Founder-Content, Co-Creation mit Influencer:innen, starke Community Events. OACE zählt 2025 zu den meistgenannten Fashion-Brands auf Instagram in DE und liegt damit vor etablierten Playern wie H&M, Shein oder Zara im deutschen Markt – ein ungewöhnlicher Erfolg für ein vergleichsweise junges Kölner Start-up.
Ein weiterer Treiber sind ikonische Produkte wie die stark nachgefragten Push-up-Sportleggings, die auf der Fitnessmesse FIBO für lange Schlangen am Stand sorgen. OACE arbeitet zudem mit einem eigenen „Athleten“-Programm und setzt bewusst auf echte Hobby-Sportler:innen aus der Community statt nur auf klassische Influencer-Werbung, was die Marke besonders nahbar und glaubwürdig macht.
Mehrheitseigentümer sind die beiden Gründer und Fitness-Influencer Jan Kraume und Atef Al Soufi. CEO ist Alexander Glörfeld, der als erfahrener Geschäftsführer insbesondere die finanzielle Steuerung und das operative Wachstum verantwortet. Die Gründer konzentrieren sich stärker auf Brand, Produkt, Content und Community-Aufbau, während Glörfeld Strukturen und Prozesse professionalisiert – ein Setup, das OACE hilft, vom Start-up zu einer skalierten Marke mit zweistelligem Millionenumsatz im Jahr heranzuwachsen.
Die Marke OACE gibt es als Sports-/Athleisure-Brand seit 2020. Der Firmensitz ist in Köln, genauer im Stadtteil Köln-Ossendorf. Von dort aus werden Produktentwicklung, Marketing, Logistik und der eigene Onlineshop gesteuert. Inzwischen beschäftigt OACE rund 30 Mitarbeitende.
OACE ist in erster Linie eine reine Online-Marke. Der Hauptverkaufskanal ist der eigene Onlineshop, in dem regelmäßig neue Drops und Limited Editions gelauncht werden. Das Unternehmen verfügt neben einem Flagship Store bzw. langfristig angelegten Flächen in Köln über keine flächendeckenden festen Shops. Im stationären Handel eröffnet die Marke gelegentlich Pop-up-Stores – etwa auf der Kölner Ehrenstraße – oder betreibt zeitlich begrenzte Outlet-Boutiquen, häufig kombiniert mit Community-Events, Meet & Greets und Influencer-Aktionen. Zudem ist OACE mit großen Ständen auf Messen wie der FIBO präsent, wo Kund:innen die Produkte testen und direkt vor Ort kaufen können.
OACE richtet sich an alle, die ihren Körper und Mindset ernst nehmen – egal, ob Du gerade erst mit dem Training startest oder schon lange im Game bist. Die Kollektionen sind so entwickelt, dass sie sowohl im Gym als auch beim Laufen oder im Alltag funktionieren: figurbetonte Schnitte, die beim Workout halten, aber auch in der City gut aussehen. Durch das Athletenprogramm und das starke Community-Feedback fließen Erfahrungen von echten Hobby- und Semi-Pro-Sportler:innen direkt in die Produktentwicklung ein – so entsteht Performance-Wear, die im echten Leben getestet und optimiert wird.
OACE arbeitet stark mit Drop-Mechaniken: Neue Kollektionen, Farben oder Capsule Collections werden zu klar kommunizierten Zeitpunkten im Onlineshop gelauncht – oft begleitet von intensiver Social-Media-Preview-Phase, Try-ons der Gründer und Athlet:innen sowie Countdown-Content. Beliebte Styles wie Push-up-Leggings sind regelmäßig schnell ausverkauft, weshalb Restocks meist vorab über Newsletter, Instagram und TikTok angekündigt werden. Limited Editions sind bewusst nur in begrenzten Stückzahlen verfügbar und kommen häufig nicht 1:1 wieder – wer ein bestimmtes Piece unbedingt will, sollte den Droptermin im Blick behalten und früh zuschlagen.
OACE arbeitet mit sportlich-figurnahen Schnitten, die den Körper formen und unterstützen, ohne einzuengen. Viele Teile – etwa Leggings oder Tops – sitzen kompressiver, um beim Training Halt zu geben. Auf der Website findest Du für jedes Produkt detaillierte Fit-Infos und eine Größentabelle, oft ergänzt durch Hinweise wie „size up“ oder „true to size“. Zusätzlich zeigen Gründer, Athlet:innen und Community-Mitglieder in Try-on-Content verschiedene Körperformen und Größen, damit Du Dich besser einordnen kannst. Wenn Du zwischen zwei Größen schwankst, lohnt sich oft ein Blick in die Kommentare und Bewertungen der Community.
Kommt ganz auf Deinen Fokus an: OACE punktet mit Community-/Creator-getriebenem Brand-Building, TEVEO ist stark bei figurbetonter Gymwear; am besten Passform und Qualität selbst vergleichen. Wenn es Dir um die Marketing-Strategie geht, solltest Du Tools wie Kolsquare nutzen, um die Marken direkt bzgl. EMV, Engagement und Creator-Kooperationen zu vergleichen!
Gerade im Storytelling und Personal-Branding-Ansatz geht OACE oft einen Schritt weiter: Gründer, Athlet:innen und Community verschmelzen hier stärker zu einem gemeinsamen Ökosystem, das auf Langfristigkeit, Nähe und wiederkehrende Narrative setzt. TEVEO hingegen überzeugt viele mit klaren, körperbetonten Schnitten und hoher Funktionalität im Gym-Alltag. Am Ende hilft nur der Praxistest: Welche Brand repräsentiert Deinen Lifestyle, motiviert Dich wirklich beim Training – und wessen Content fühlst Du mehr?
Kolsquare ist Europas führende Influencer Marketing Plattform, eine datengesteuerte Lösung, mit der Marken ihre Bekanntheit und ihren Umsatz durch authentische Content-Kollaborationen mit inspirierenden KOLs (’Key Opinion Leader’) steigern können.Unsere innovative Technologie ermöglicht es, durch AI und Big Data die besten KOL-Profile zu identifizieren Marketingkampagnen zu erstellen und verwalten, Ergebnisse zu analysieren und Wettbewerber zu analysieren - alles in einem Tool.Kolsquare arbeitet mit Hunderten von internationalen Kunden zusammen (Coca-Cola, Netflix, Sony Music, Publicis, Sézane, Sephora, El Corte Inglés, Vinted, u.v.m. ) und bietet Zugang einer umfassenden Datenbank an KOLs, die alle Profile mit mehr als 5000 Followern in 180 Ländern auf Instagram, TikTok, Twitter, Facebook und YouTube abdeckt. Intuitive Automatisierungssoftware, Big Data, und eine Reihe von Add-ons und Integrationen (z.B. Shopify) optimieren dazu den Workflow und ermöglichen Marken und Agenturen, effizient den perfekten Partner für ihre Zielgruppe zu finden und einen dauerhaften ROI und Markenbekanntheit zu sicher.
Kolsquare ist eine registrierte B Corporation. Die Firma spendet 1% ihrer Umsatzes an gemeinnützige Organisationen und setzt sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien und Influence ein.
Seit Oktober 2024 ist Kolsquare Teil von Team.Blue, einem führenden digitalen Enabler für Unternehmen in Europa, der aus über 60 erfolgreichen Marken in den Bereichen Webhosting, Domains, E-Commerce, Online-Compliance, Lead-Generierung, und soziale Medien besteht.