TikTok-Statistik 2026: Die wichtigsten Zahlen im Überblick

Tanzvideos für die GenZ? Katzenvideos für alle? TikTok ist längst viel mehr! Es ist einer der strategisch wichtigsten Kanäle für Brands und Marketingfachleute in Deutschland. Mit einem sich rasch entwickelnden Werbe-Ökosystem. Und mit fast zwei Milliarden aktiven Nutzer:innen pro Monat. In diesem Beitrag findest Du alle Fakten, die Du jetzt über TikTok wissen musst: von weltweiten Daten bis hin zur Frage, wie deutsche Brands mit der Plattform umgehen.

Gepostet am
May 22, 2026
Tiktok-Bildschirm auf einem iPhone
Tiktok-Bildschirm auf einem iPhone

INHALTSVERZEICHNIS

Wie kann man die globale Bedeutung von TikTok beschreiben? Am besten wohl mit der einen oder anderen beeindruckenden Zahl:

·      Im Januar 2026 erreichte TikTok laut SocialPilot weltweit 1,99 Milliarden monatlich aktiver Nutzer:innen. Das entspricht einem Wachstum von 17% gegenüber dem Vorjahr. Zum Vergleich: Bei Instagram waren es +13%, bei LinkedIn +14%.

·      SQ Magazine berichtet, dass TikTok-User:innen im Schnitt 95 Minuten pro Tag auf der Plattform verbringen. Ein Wert, der deutlich über jenen von Instagram (53 Minuten) und YouTube Shorts (59 Minuten) liegt.

·      Laut SocialPilot erzielte die App im Jahr 2025 weltweit Werbeeinnahmen in Höhe von 33,1 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 42,8% gegenüber den 23,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 entspricht.

·      Allein im ersten Halbjahr 2025 verzeichnete laut SQ Magazine die App weltweit 436,82 Millionen Downloads, was insgesamt 5,48 Milliarden Downloads seit Bestehen der App weltweit entspricht.

Wie viele Nutzer:innen hat TikTok in Deutschland? Und wie alt sind sie?

Und Deutschland? TikTok gehörte hier 2025 zu den führenden Social-Media-Plattformen: Laut TheGlobalStatistics nutzen rund 21,8 Millionen Nutzer:innen in Deutschland den Dienst. TikTok liegt bei den Konsumausgaben der Nutzer:innen und bei der monatlichen Nutzungsdauer auf Android mit fast 35 Stunden pro Monat an der Spitze.

Nach DataReportal Digital 2025 Deutschland erreicht TikTok mit Werbung 31,1% aller Erwachsenen ab 18 Jahren und 27,7% aller Internetnutzer in Deutschland. Die Werbe-Zielgruppe ist zu 53,4% weiblich und zu 46,6% männlich. Zugleich ist TikToks Werbereichweite in Deutschland von Anfang 2024 bis Anfang 2025 laut DataReportal um 7,3% zurückgegangen – ein Hinweis darauf, dass der Fokus sich vom reinen Reichweitenwachstum hin zur Qualität der Interaktion und des Engagements verschiebt.

Besonders stark ist die Plattform bei jungen Menschen: Affect Group weist eine nahezu vollständige Durchdringung bei den 18- bis 24-Jährigen (86%) und eine hohe Nutzung bei den 25- bis 34-Jährigen (65%) aus, wobei diese Altersgruppe mit 6,69 Millionen Menschen die größte Nutzerkohorte stellt und die Gesamtzielgruppe mit etwa 59% weiblich geprägt ist.

Welche Statistiken gibt es für Nutzerverhalten und Engagement?

Spannende Einblicke gibt es auch zum Thema Nutzerverhalten und Engagement.

● Die durchschnittliche Interaktionsrate auf TikTok liegt im Jahr 2026 weltweit bei 3,70% – also fast achtmal höher als bei Instagram (0,48%) und 25-mal höher als bei Facebook (0,15%). TikTok ist damit laut SocialPilot mit deutlichem Abstand die Social-Media-Plattform mit der höchsten Interaktionsrate.

● Nano-Influencer:innen erzielen auf TikTok durchschnittlich eine Interaktionsrate von 18,36%, Mikro-Influencer:innen 12,43%, Mid-Tier-Influencer:innen 8,09% und Makro-Influencer:innen 4,83%. Das berichtet Browseract.

● Im Durchschnitt sahen sich TikTok-Nutzer:innen laut Zebracat im Jahr 2025 täglich 92 Videos an. Im Vergleich zu Instagram Reels verbringen TikTok-User:innen 27% mehr Zeit pro Sitzung. Videos im Storytelling-Format erzielen eine um 38% höhere durchschnittliche Betrachtungsdauer als Standardclips.

● Rund 37% der TikTok-Nutzer haben ein Produkt gekauft, das sie auf der Plattform entdeckt haben. TikTok Shop verzeichnete allein im ersten Quartal 2025 einen weltweiten Bruttowarenwert von 26,2 Milliarden US-Dollar (Browseract).

Wer nutzt TikTok – sind die Followers wirklich nur Teenager? 

Das Image von TikTok ist jung. Ein reines Teenager-Medium ist die Social-Media-Plattform aber keineswegs. Das gilt weltweit, und es gilt auch für Deutschland.

Betrachtet man mit SocialPilot die globale Demografie, so ist die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen mit einem Anteil von 40,3% mittlerweile die größte Einzelgruppe auf TikTok. Die 18- bis 24-Jährigen machen 39% aus. Mehr als 60% der User:innen der Plattform sind unter 35 Jahre alt. Die Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen ist die am schnellsten wachsende. Nutzer:innen der Generation Z (also 13 bis 27 Jahre alt) machen laut Zebracat 57% der weltweit monatlich aktiven User:innen von TikTok aus.

Im Februar 2025 waren 55,7% der weltweiten User:innen Männer und 44,3% Frauen. Die Geschlechterverteilung variiert bei TikTok je nach Region und Markt allerdings erheblich. So überwiegen in den USA in allen Altersgruppen zwischen 18 und 49 Jahren die Frauen gegenüber den Männern, wobei dieser Unterschied bei den Teenagern am ausgeprägtesten ist (68% Nutzerinnen gegenüber 59% Nutzern).

Die Statistiken für Deutschland sprechen laut Affect Group Germany eine sehr ähnliche Sprache. Die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen liegt mit 6,69 Millionen Nutzern an der Spitze, gefolgt von den 18- bis 24-Jährigen (5,16 Millionen), den 35- bis 44-Jährigen (4,32 Millionen) und den 45- bis 54-Jährigen (2,89 Millionen). Dies zeigt, dass TikTok auf dem deutschen Markt keineswegs eine reine Teenager-Plattform ist.

Interessant ist auch ein Blick auf das Geschlechterverhältnis der deutschen User:innen: In der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen machen Männer rund 45% und Frauen rund 55% aus. Mit zunehmendem Alter nimmt der Anteil der Männer allerdings kontinuierlich ab. Bei Menschen, die über 55 Jahre alt sind, sind es nur noch um die 35%.

Ein paar Informationen zum Influencer Marketing

● Marketingfachleute erwarten, dass Influencer-Kampagnen auf TikTok einen ROI von 4,5 bis 5,2 US-Dollar pro ausgegebenem Dollar erzielen, berichtet Teleprompter. TikTok-Anzeigen weisen eine durchschnittliche Interaktionsrate von etwa 1,90% auf, und dynamische Showcase-Anzeigen veranlassen 74% der Nutzer der Generation Z dazu, nach weiteren Produktinformationen zu suchen.

● Die Ausgaben für Influencer-Marketing auf TikTok beliefen sich laut AffINCO bis Ende 2025 weltweit auf etwa 15 Milliarden US-Dollar. Die erfolgreichsten Influencer-Kategorien sind Mode, Beauty, Fitness, Gaming und Lifestyle.

● Hashtag-Challenges auf TikTok erzielen laut Browseract eine durchschnittliche Interaktionsrate von rund 17,5% – ein Format, das sich besonders gut für Markenaktivierungskampagnen eignet. Etwa 84% der Songs, die es in die Billboard Global 200 schafften, wurden zuerst auf TikTok viral.

TikTok und Influencer Marketing: 6 zentrale Erkenntnisse aus der Kolsquare-Studie

Apropos Influencer Marketing: Auch im Kolsquare-Report „The State of Influencer Marketing in Europe 2025” sind einige spannende Fakten zu TikTok zu finden. Hier einige der wichtigsten Erkenntnisse daraus:

Der rasante Aufstieg von TikTok im europäischen Influencer-Marketing-Mix

TikTok ist die größte Wachstumsgeschichte im europäischen Influencer-Marketing und längst mehr als nur eine „Trend-Plattform“ für jüngere Zielgruppen. Laut dem Bericht „State of Influencer Marketing in Europe 2025“ von Kolsquare – der auf Umfragen unter mehr als 600 Entscheidungsträger:innen von Marken und Agenturen in zwölf Ländern basiert – wird TikTok mittlerweile von 79% der europäischen Marketingfachleute für Influencer-Kampagnen genutzt, was einen deutlichen Anstieg gegenüber den 64% im Jahr 2024 darstellt. Dieser Sprung zeigt, dass TikTok in sehr kurzer Zeit vom „Nice-to-have“ zu einem festen Bestandteil im Kanalmix vieler Marken geworden ist.

Instagram liegt mit 93% weiterhin an der Spitze und bleibt damit die Standardplattform für Influencer-Kampagnen. Vor allem dann, wenn es um Branding, Community-Pflege und visuelle Markeninszenierung geht. Doch der Anstieg von TikTok im Jahresvergleich ist die dramatischste Veränderung, die bei einer Plattform zu beobachten ist. Er signalisiert, dass Budgets und strategische Aufmerksamkeit zunehmend in Richtung Kurzvideo, Creator-geführte Trends und Entertainment-first-Content wandern. Für viele europäische Marken bedeutet das konkret: Kampagnen werden heute oft zuerst für TikTok gedacht und anschließend auf andere Kanäle adaptiert.

Deutschlands besondere Beziehung zu TikTok

Deutschland sticht bei einer wichtigen Kennzahl hervor: Die YouTube-Nutzung in Deutschland entspricht fast jener von TikTok, im Gegensatz zu den meisten europäischen Märkten, in denen TikTok YouTube deutlich überholt hat. Während TikTok vor allem für spontane, trendgetriebene Inhalte und schnelle Reichweite steht, bleibt YouTube in Deutschland ein zentraler Ort für längere, tiefergehende Formate: von ausführlichen Produktreviews über Tutorials bis hin zu komplexen Storytellings und Serienformaten.

Dies spiegelt das Interesse des Nutzer:innen in Deutschland an längeren, inhaltlich substanzreichen Formaten neben kurzen Videos wider. Deutsche Nutzerinnen und Nutzer wechseln häufig zwischen den Plattformen: Sie entdecken Marken und Produkte über kurze Clips auf TikTok und informieren sich anschließend über ausführliche Reviews oder How-tos auf YouTube. Für Marken entsteht daraus eine wichtige strategische Nuance: Die Planung von TikTok-Kampagnen in Deutschland darf nicht isoliert erfolgen, sondern sollte in einen übergeordneten Content-Mix eingebettet sein, der die Stärken beider Kanäle nutzt.

Das bedeutet konkret: Marken, die in Deutschland erfolgreich sein wollen, kombinieren snackable TikTok-Inhalte mit vertiefenden Videoformaten auf YouTube. So können sie sowohl Awareness als auch Consideration und Conversion effektiv abdecken. Für TikTok-Konzepte heißt das: Hooks und Storylines sollten so entwickelt werden, dass sie sich nahtlos in eine kanalübergreifende Customer Journey einfügen – etwa durch Verweise auf längere Formate, zusätzliche Erklärinhalte oder exklusive Vertiefungen auf anderen Plattformen.

Wohin fließen die deutschen Budgets im Jahr 2026?

Deutschland ist insgesamt Europas größter Geldgeber im Bereich Influencer Marketing und weist den höchsten Anteil an Marken auf, die jährlich über 1 Million Euro investieren. Das zeigt, wie stark Influencer Marketing hierzulande bereits professionalisiert ist und welche Rolle es im Gesamtmarketing-Mix spielt: nicht mehr als Experiment, sondern als strategische Säule neben klassischen Media- und Performance-Kanälen.

Für 2026 planen 74% der deutschen Marketer:innen, ihre Budgets für Influencer Marketing zu erhöhen. Dieser Ausbau ist ein klares Signal: Marken sehen nachweisbare Effekte auf Markenbekanntheit, Markenpräferenz und Abverkauf. Und sie sind bereit, noch stärker auf Creator-Lösungen zu setzen. Besonders interessant sind dabei die beiden Formate mit dem stärksten Investitionswachstum: UGC (61% planen eine Erhöhung) und langfristige Creator-Partnerschaften (65%).

Beide Formate passen von Natur aus zur Content-Kultur von TikTok: authentisch, von Creators geleitet und auf nachhaltiges Engagement ausgelegt. UGC ermöglicht Marken, echte Nutzererfahrungen zu nutzen, Social Proof sichtbar zu machen und Content in Volumen zu skalieren, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Langfristige Creator-Partnerschaften hingegen helfen, klare Markenbotschaften über längere Zeiträume konsistent zu verankern und eine wiedererkennbare Creator-Marken-Connection aufzubauen. In Kombination schaffen diese Ansätze auf TikTok ein Content-Ökosystem, in dem Marken nicht nur „werben“, sondern Teil der Kultur werden.

Kurzform-Videos und die Integration bezahlter Medien: die beiden größten Chancen

In ganz Europa – und Deutschland bildet da keine Ausnahme – sind die beiden wichtigsten Chancen für 2026 Kurzvideoformate (54%) und die Integration von Influencer-Inhalten in bezahlte Medienkampagnen (52%). Kurzvideos sind dabei nicht nur ein Formattrend, sondern ein verändertes Nutzungsmuster: Nutzer:innen erwarten Inhalte, die in Sekunden fesseln, eine klare Botschaft liefern und gleichzeitig unterhalten.

Die Integration von Influencer-Inhalten in Paid-Media-Strategien – etwa durch Spark Ads oder Creator-Whitelisting – ermöglicht Marken, die organische Kreativität von Creators mit der Skalierbarkeit klassischer Media-Logiken zu verbinden. So lassen sich die besten, bereits organisch validierten Inhalte gezielt verstärken, neue Zielgruppen erschließen und Kampagnen deutlich effizienter aussteuern.

Diese Ergebnisse bestätigen TikTok direkt als die strategische Plattform, die man im Auge behalten sollte: Es ist die Heimat des Kurzvideos, und seine Werbeinfrastruktur ist zunehmend ausgereift genug, um die bezahlte Verbreitung von Creator-Inhalten in großem Maßstab zu unterstützen. Für Marken bedeutet das: Wer 2026 im Influencer Marketing wachsen will, kommt an einer durchdachten TikTok-Strategie, die organische und bezahlte Hebel kombiniert, kaum vorbei.

Die Herausforderung bei der Leistungsmessung: ROI-Messung

44% der deutschen Marketer:innen nennen die ROI-Messung als ihre größte Herausforderung. Das ist der höchste Wert in Europa. Und es zeigt, wie hoch der Anspruch an Transparenz und Nachweisbarkeit von Marketinginvestitionen in Deutschland ist. Während Reichweite und Engagement relativ einfach zu erfassen sind, wird es komplex, wenn es darum geht, die tatsächlichen Effekte auf Consideration, Conversion und langfristigen Markenwert zu beziffern.

Da die Rolle von TikTok im Marketing-Mix zunimmt, wird die Fähigkeit, die Leistung von der Bekanntheit bis zur Konversion zu verfolgen, entscheidend. Marken müssen klare Ziele definieren, passende KPIs festlegen und Tracking-Setups implementieren, die kanalübergreifend funktionieren – von TikTok über den Webshop bis hin zu CRM- oder Retail-Daten.

Hier schaffen spezialisierte Influencer-Marketing-Plattformen wie Kolsquare messbaren Mehrwert: Sie verbinden die Auswahl von Creators, das Kampagnenmanagement und das Performance-Reporting in einem datengesteuerten Workflow. So werden nicht nur Reporting-Prozesse effizienter, sondern auch Learnings von Kampagne zu Kampagne nutzbar gemacht: eine Grundvoraussetzung, um Budgets gezielt auf die wirkungsvollsten Formate und Creators zu lenken.

Always-on und Co-Creation: Das erfolgreiche Content-Modell


64% der europäischen Marketer:innen priorisieren mittlerweile Co-Creation als ihr wichtigstes Aktivierungsformat. Auf TikTok bedeutet dies eine Abkehr von einmaligen gesponserten Beiträgen hin zu kontinuierlichen Partnerschaften mit Creators, bei denen Marke und Creator gemeinsam Inhalte erstellen. Diese Always-on-Ansätze ermöglichen es, Markenbotschaften über längere Zeiträume organisch in Trends, Challenges und Alltagscontent zu integrieren, statt sie nur punktuell zu platzieren.

Das Co-Creation-Modell führt zu Inhalten, die deutlich näher an der Sprache und Erwartungshaltung der Community sind. Creators bringen ihr tiefes Verständnis der Plattformkultur ein, Marken ihre strategischen Ziele und Botschaften. Im besten Fall entsteht daraus ein authentischer Dialog, der sich in Kommentaren, Shares und UGC fortsetzt.

Ein solches Modell übertrifft traditionelle gesponserte Beiträge sowohl beim Engagement als auch beim Vertrauen des Publikums durchweg. Nutzer:innen nehmen Marken weniger als „Werbetreibende“ wahr, sondern als aktive Mitgestalter der Plattformkultur. Für TikTok ist genau das entscheidend: Marken, die gemeinsam mit Creators Inhalte entwickeln, die sich organisch in den Feed einfügen, erhöhen nicht nur ihre Sichtbarkeit, sondern bauen echte Relevanz und Loyalität in ihren Zielgruppen auf.

Du willst erfahren, wie führende deutsche Marken ihre TikTok-Influencer-Strategien gestalten? Lade jetzt den kostenlosen Kolsquare-Bericht herunter: „The State of Influencer Marketing in Europe 2025“.

Über Kolsquare

Kolsquare ist Europas führende Influencer Marketing Plattform, eine datengesteuerte Lösung, mit der Marken ihre Bekanntheit und ihren Umsatz durch authentische Content-Kollaborationen mit inspirierenden KOLs (’Key Opinion Leader’) steigern können.Unsere innovative Technologie ermöglicht es, durch AI und Big Data die besten KOL-Profile zu identifizieren Marketingkampagnen zu erstellen und verwalten, Ergebnisse zu analysieren und Wettbewerber zu analysieren - alles in einem Tool.Kolsquare arbeitet mit Hunderten von internationalen Kunden zusammen (Coca-Cola, Netflix, Sony Music, Publicis, Sézane, Sephora, El Corte Inglés, Vinted, u.v.m. ) und bietet Zugang einer umfassenden Datenbank an KOLs, die alle Profile mit mehr als 5000 Followern in 180 Ländern auf Instagram, TikTok, Twitter, Facebook und YouTube abdeckt. Intuitive Automatisierungssoftware, Big Data, und eine Reihe von Add-ons und Integrationen (z.B. Shopify) optimieren dazu den Workflow und ermöglichen Marken und Agenturen, effizient den perfekten Partner für ihre Zielgruppe zu finden und einen dauerhaften ROI und Markenbekanntheit zu sicher.

Kolsquare ist eine registrierte B Corporation. Die Firma spendet 1% ihrer Umsatzes an gemeinnützige Organisationen und setzt sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien und Influence ein.

Seit Oktober 2024 ist Kolsquare Teil von Team.Blue, einem führenden digitalen Enabler für Unternehmen in Europa, der aus über 60 erfolgreichen Marken in den Bereichen Webhosting, Domains, E-Commerce, Online-Compliance, Lead-Generierung,  und soziale Medien besteht.

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