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LinkedIn wird immer noch von vielen unterschätzt. Für manche ist es lediglich ein Ort, an dem man seinen Lebenslauf parkt und ab und zu Jobangebote durchscrollt. Doch vor allem im B2B-Kontext ist LinkedIn längst viel mehr: eine Content-Plattform, ein Networking-Hub und eine Bühne für persönliche und unternehmerische Positionierung. Wer versteht, wie der Algorithmus funktioniert, erspart sich viel Rätselraten – und kann gezielt Sichtbarkeit aufbauen, statt auf Glück zu hoffen.
Obwohl LinkedIn seinen Algorithmus regelmäßig anpasst, ist der grundlegende Ablauf seit Jahren ähnlich und lässt sich grob in drei Schritte einteilen.

Wer diese Grundlogik verstanden hat, kann daraus eine Content-Strategie ableiten, die mit dem Algorithmus arbeitet, statt gegen ihn. Genau hier setzen die folgenden zwölf Punkte an.
Der wichtigste Hebel ist und bleibt der Inhalt selbst. LinkedIn bevorzugt Beiträge, mit denen Menschen sich beschäftigen wollen. Relevanz ist dabei das entscheidende Kriterium. Je stärker sich Deine Zielgruppe in Deinen Themen wiederfindet und je eher sie den Impuls verspürt, zu reagieren, desto häufiger wird der Algorithmus Deinen Beitrag anderen zeigen.
Das gelingt Dir vor allem dann, wenn Du Dich auf echte Probleme, Fragen und Situationen Deiner Zielgruppe fokussierst. Anstatt nur zu verkünden, was Dein Unternehmen gerade macht, kannst Du Einblicke geben, was hinter den Kulissen passiert, welche Fehler Ihr gemacht habt, was Ihr daraus gelernt habt oder welche konkreten Tipps Du jemandem geben würdest, der heute vor einer ähnlichen Herausforderung steht. Stell Dir bei jedem Beitrag die einfache Frage: „Würde ich das selbst lesen, speichern oder kommentieren, wenn ich nicht ich wäre?“
Inhalte mit echter Substanz schlagen auf Dauer fast immer oberflächliche Motivationssprüche oder generische Bilder. Clickbait, künstlich aufgeblasene Überschriften oder reine Meme-Posts ohne Bezug zu Deinem Thema mögen kurzfristig Aufmerksamkeit erzeugen, werden aber vom Algorithmus tendenziell als Low-Value-Content eingestuft. LinkedIn möchte Fachlichkeit, Relevanz und Austausch fördern. Und genau das solltest Du ihm geben.
Nicht jedes Format wird vom Algorithmus gleich behandelt. Aktuell profitieren insbesondere Carousels und Dokument-Posts. Sie laden dazu ein, durchzublättern, und genau dieser kleine „Swipe“ ist bereits ein Interaktionssignal. Gerade komplexe Inhalte lassen sich äußerst gut in mehreren Folien aufbereiten, etwa in Form von Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten oder kurzen visuellen Frameworks.
Auch Umfragen sind nach wie vor ein starkes Reichweiten-Format, wenn sie klug eingesetzt werden. Eine gute Umfrage provoziert eine Entscheidung und regt gleichzeitig dazu an, die eigene Antwort in den Kommentaren zu begründen. Reine Alibi-Umfragen („Was mögt ihr lieber: Kaffee oder Tee?“) bringen Dir in der Regel wenig, wenn sie keinen Bezug zu Deinen Themen haben.
Daneben gewinnen Newsletter und längere Artikel auf LinkedIn an Bedeutung. Sie eignen sich besonders für Personen, die sich als Expert:innen in einem Themenfeld positionieren möchten. Da Abonnent:innen häufig benachrichtigt werden, sobald ein neuer Newsletter erscheint, kannst Du Dir so eine Art „Stammleserschaft“ direkt auf der Plattform aufbauen. Und auch Live-Formate – egal ob Video- oder Audio-Events – bekommen oft überdurchschnittlich viel Aufmerksamkeit, weil sie Nähe herstellen und gemeinsames Erleben ermöglichen.
Keine Sorge: Du musst nicht alle Formate parallel bespielen. Entscheidend ist, dass Du ein oder zwei davon bewusst wählst und konsequent mit passenden Inhalten füllst. So wirst Du echtes Interesse wecken.
Der Algorithmus von LinkedIn schaut nicht nur auf das, was Du postest, sondern auch auf Dein generelles Verhalten auf der Plattform. Profile, die regelmäßig interagieren, gelten als lebendiger und relevanter. Wenn Du also nur Deine eigenen Beiträge in die Welt schickst, aber nie auf Kommentare reagierst oder Dich kaum bei anderen meldest, verschenkst Du Potenzial.
Nimm Dir bewusst Zeit, um auf Antworten unter Deinen Beiträgen einzugehen. Es reicht oft schon, Gegenfragen zu stellen, Ergänzungen aufzugreifen oder eine andere Sichtweise wertschätzend zu kommentieren. Damit signalisierst Du, dass es Dir nicht nur um Reichweite, sondern um echten Austausch geht. Gleichzeitig verstärken diese Interaktionen die Sichtbarkeit Deines Posts, da er immer wieder „nach oben“ geholt wird, wenn darunter etwas passiert.
Genauso wertvoll ist es, Dich bei anderen aktiv einzubringen. Wenn Du regelmäßig in Deiner Nische sinnvolle Kommentare hinterlässt, wirst Du automatisch von neuen Leuten wahrgenommen – und der Algorithmus verknüpft Dein Profil stärker mit bestimmten Themen. So entsteht nach und nach ein dichtes Netzwerk aus Beziehungen, das viel mehr wert ist als ein großer, aber inaktiver Kontakt-Pool.
LinkedIn versucht zu verstehen, zu welchen Themen Du etwas zu sagen hast. Wenn Du einmal über B2B-Sales schreibst, am nächsten Tag über Fitness und zwei Tage später über Haustier-Memes, fällt es dem System schwer, Dich zu „einzuordnen“. Ein gewisser roter Faden ist daher ausgesprochen hilfreich. Sowohl für den Algorithmus als auch für Deine Leser:innen.
Frage Dich, für welche Themen Du auf LinkedIn bekannt sein möchtest. Vielleicht sind es drei bis fünf Schwerpunkte, um die sich Deine Inhalte drehen: etwa „B2B-Marketing“, „SaaS-Vertrieb“, „Employer Branding“ oder „Leadership“. Natürlich darfst Du weiterhin persönliche Einblicke teilen, aber idealerweise stellst Du immer wieder eine Verbindung zu Deinen Kernthemen her. So entsteht über die Zeit ein klares Bild: Wenn jemand an Thema X denkt, soll idealerweise auch Dein Name im Kopf auftauchen.
Genauso wichtig für Deine Content-Strategie ist die Zusammensetzung Deines Netzwerks. Ein kleiner, aber thematisch passender Kreis bringt Dir auf lange Sicht deutlich mehr als ein riesiges, bunt gemischtes Netzwerk ohne gemeinsamen Nenner. Je mehr Menschen in Deiner Community sich für ähnliche Themen interessieren, desto eher spielen Algorithmus und Netzwerk einander in die Karten.
Struktur klingt trocken, ist aber ein stiller Reichweiten-Booster. Die meisten Nutzer:innen lesen LinkedIn auf dem Smartphone, oft nebenbei. Lange Textblöcke werden schnell übersprungen. Kurze, klare Absätze, eine saubere Gliederung und ein starker Einstieg erhöhen dagegen die Wahrscheinlichkeit, dass jemand wirklich „dranbleibt“.
Die ersten Zeilen vor dem „Mehr anzeigen“-Cut sind besonders wertvoll. Sie müssen Neugier wecken, eine Frage aufwerfen oder ein Problem anreißen, das Deine Zielgruppe kennt. Wenn Du Deine Leser:innen hier nicht abholst, sehen sie den Rest des Beitrags gar nicht erst. Achte außerdem darauf, Gedanken nicht in einen einzigen Absatz zu quetschen, sondern visuell etwas Luft zu lassen. Das Auge dankt es Dir – und die Lesedauer steigt.
Auch dezente visuelle Hilfen können helfen: ein passendes Bild, ein Screenshot, eine simple Grafik oder – wie oben erwähnt – ein Carousel. Emojis lassen sich sparsam als Marker einsetzen, sollten aber nicht den Text „übernehmen“. Am Ende zählt, dass man Deinen Beitrag gerne bis zum Ende liest, weil er übersichtlich und angenehm gestaltet ist.
Um den Algorithmus langfristig für Dich arbeiten zu lassen, brauchst Du keine tägliche Posting-Orgie. Viel wichtiger ist eine Regelmäßigkeit, die Du durchhalten kannst. Für viele Profile haben sich zwei bis fünf Beiträge pro Woche als praxistauglicher Rahmen erwiesen. Weniger als einmal pro Woche führt oft dazu, dass Du schlicht in Vergessenheit gerätst. Mehr als fünf Beiträge pro Woche können dagegen schnell zur Belastung werden. Für Dich ebenso wie für Dein Netzwerk.
Fixiere Dich nicht zu sehr auf den „perfekten“ Zeitpunkt. Ja, es kann sinnvoll sein, ungefähr dann zu posten, wenn Deine Zielgruppe typischerweise online ist. Aber der größere Hebel liegt darin, in den ersten 60 bis 90 Minuten nach Veröffentlichung erreichbar zu sein, um auf Kommentare zu reagieren und das Gespräch in Gang zu halten. Der Algorithmus spürt, wenn unter Deinem Beitrag Leben herrscht.
Wenn Dir Konstanz schwerfällt, kann es helfen, Inhalte in Blöcken vorzubereiten. Vielleicht nimmst Du Dir einmal pro Woche eine Stunde und planst mehrere Posts vor, die Du dann nur noch veröffentlichen musst. So vermeidest Du Stresssituationen, in denen Du „auf Knopfdruck“ kreativ sein musst.
LinkedIn möchte, dass Nutzer:innen möglichst lange auf der Plattform bleiben. Darum haben Beiträge, die direkt nach außen verlinken – etwa auf Blogartikel, Produktseiten oder andere Websites – häufig eine etwas schlechtere organische Reichweite. Das heißt nicht, dass Du niemals Links teilen darfst, aber Du solltest es bewusst tun.
Viele Creators haben gute Erfahrungen damit gemacht, den eigentlichen Kerninhalt in den Beitrag selbst zu legen und den weiterführenden Link in den ersten Kommentar zu packen. Eine andere gängige Praxis ist, den Link erst einige Minuten nach der Veröffentlichung hinzuzufügen. Offiziell bestätigt LinkedIn diese Effekte zwar nicht, aber Beobachtungen sprechen dafür, dass Posts mit direkten externen Links tendenziell schwächer performen.
Gerade für Marken, die LinkedIn vor allem als Traffic-Kanal sehen, ist dieser Punkt entscheidend. Wenn Dein Content im Feed kaum Reichweite bekommt, weil er nur aus „Klick hier zum Blog“ besteht, entsteht schnell Frust. Deutlich nachhaltiger ist die Strategie, hochwertigen Content direkt auf LinkedIn anzubieten und den Link als Bonus zu platzieren, nicht als Hauptattraktion.
Hashtags hatten einmal eine deutlich größere Bedeutung für die Reichweite. Inzwischen hat LinkedIn seinen Algorithmus weiterentwickelt, sodass sie eher eine ergänzende Rolle spielen. Sie helfen bei der Einordnung von Inhalten und können dafür sorgen, dass ein Beitrag in bestimmten Themenstreams sichtbar wird. Ein Wundermittel sind sie jedoch nicht.
Wenn Du Hashtags verwendest, dann lieber wenige, aber passende. Drei bis fünf sind in den meisten Fällen völlig ausreichend. Wähle Begriffe, die klar beschreiben, worum es im Beitrag geht, anstatt möglichst viele generische Schlagwörter anzuhäufen. Du signalisierst dem System damit, zu welchen Themen Dein Post gehört, und hilfst ihm, ihn in die richtige Ecke zu schieben.
Wichtiger als die Frage „#mit oder ohne?“ ist ohnehin der Inhalt selbst. Ein starker Beitrag ohne Hashtags performt in der Regel besser als ein schwacher Beitrag mit zehn davon.
Dein Profil ist die Basis, auf welcher der Algorithmus viele Entscheidungen trifft. Es ist so etwas wie Deine Visitenkarte und Dein Kontext zugleich. Ein halb ausgefülltes Profil mit unscharfem Profilbild und nichtssagender Jobbezeichnung signalisiert weder LinkedIn noch potenziellen Kontakten besonders viel.
Nimm Dir daher Zeit, alle relevanten Bereiche sauber auszufüllen. Ein professionelles, freundliches Profilfoto, eine klare Headline, die mehr sagt als nur Deine Position, und ein „Über mich“-Text, in dem deutlich wird, wem Du wie helfen kannst, machen einen großen Unterschied. Je präziser Du formulierst, desto besser kann LinkedIn Dich thematisch zuordnen.
Aktiviere, wenn es zu Dir passt, den Creator Mode und wähle gezielt die Themen aus, für die Du stehen möchtest. Trage Branchen und Tätigkeitsfelder ein, die wirklich zu Deiner Positionierung passen. All diese Informationen sind Signale für den Algorithmus, in welchen Kontext Deine Beiträge gehören und wer sich dafür interessieren könnte. Gleichzeitig steigen die Chancen, dass andere Dich über die Suche oder über „ähnliche Profile“ entdecken.
Viele Unternehmen diskutieren die Frage, ob sie neben ihrer Unternehmensseite auch stärker auf die persönlichen Profile der Mitarbeitenden setzen sollten. Aus heutiger Sicht spricht sehr viel dafür. Persönliche Profile haben in der Regel eine deutlich bessere organische Reichweite als reine Company Pages. Das liegt daran, dass Menschen ganz einfach lieber mit Menschen interagieren als mit Logos.
Die Unternehmensseite erfüllt nach wie vor eine wichtige Funktion, etwa als offizieller Anlaufpunkt, als Basis für Anzeigen oder für Jobangebote. Aber die emotionalen Geschichten, die Meinungen, das „Gesicht der Marke“ – all das transportieren meist Personen: Gründer:innen, Geschäftsführer:innen, Fachexpert:innen, Berater:innen.
Für Unternehmen bedeutet das, dass ein reines „Von der Company Page senden“ heute oft nicht mehr reicht. Eine langfristig wirksame LinkedIn-Strategie bindet die Mitarbeitenden ein, bietet ihnen Orientierung und ermutigt sie, unter eigenem Namen Inhalte zu teilen. So entsteht eine deutlich größere, authentischere Reichweite.
LinkedIn stellt Dir inzwischen recht hilfreiche Kennzahlen zur Verfügung. Du kannst sehen, wie viele Menschen Deine Beiträge gesehen haben, wie oft Links geklickt wurden, wann besonders viel Interaktion stattfindet und welche Formate bei Dir erfahrungsgemäß gut funktionieren. Wenn Du diese Informationen bewusst nutzt, lernst Du mit jeder Woche dazu.
Es lohnt sich, hin und wieder einen Schritt zurückzutreten und Dir Deine Inhalte gesammelt anzuschauen. Welche Posts hatten nicht nur viele Impressions, sondern auch viele gespeicherte oder kommentierte Interaktionen? Welche Hook-Stile funktionieren bei Deiner Zielgruppe am besten – provokante Aussagen, persönliche Geschichten, praktische Tipps? Wie reagieren Deine Kontakte auf unterschiedliche Themenbereiche?
Wenn Du solche Muster erkennst, kannst Du Deine Strategie Schritt für Schritt nachschärfen. Mit der Zeit entwickelst Du ein Gespür dafür, welche Inhalte auf LinkedIn für Dich funktionieren, und musst Dich weniger auf Zufall verlassen.
Zum Schluss noch ein paar klare Don’ts. Es gibt Verhaltensweisen, die vom Algorithmus und von anderen Nutzer:innen zunehmend kritisch gesehen werden und negative Auswirkung haben. Dazu gehört beispielsweise, ständig viele Personen zu taggen, die mit dem Beitrag nichts zu tun haben oder regelmäßig nicht reagieren. Das wirkt schnell wie Spam und kann dazu führen, dass Deine Posts gemutet oder ignoriert werden.
Ebenso problematisch sind plumper Engagement-Bait – also Formulierungen wie „Schreib JA in die Kommentare, wenn …“ – oder künstlich aufgeblasene Interaktionen über Kommentar-Pods, gekaufte Likes und automatisierte Kommentare. Solche Muster lassen sich mit der Zeit technisch recht gut erkennen. Kurzfristig wirken Deine Beiträge dadurch vielleicht „beliebt“, langfristig schadest Du damit aber Deiner Glaubwürdigkeit und unter Umständen sogar der Ausspielung Deiner Inhalte.
Als Faustregel kannst Du Dir merken: Alles, was nach ehrlicher Interaktion und echtem Dialog aussieht, spielt Dir in die Karten. Alles, was wie eine Abkürzung oder ein Trick wirkt, ist ein Risiko und lohnt sich auf Dauer nicht.
Der Algorithmus von LinkedIn verändert sich ständig in Details, aber seine Grundidee bleibt gleich: Er versucht, Menschen Inhalte zu zeigen, die für sie relevant, nützlich oder inspirierend sind. Wenn Du verstehst, wie er Beiträge analysiert, testet und verteilt, kannst Du Deine Aktivitäten so ausrichten, dass Du von diesem System profitierst, statt Dich ständig über „zufällige“ Reichweite zu wundern.
LinkedIn ist eine mächtige Ressource für Fachleute, Selbstständige und Unternehmen. Wer hier kontinuierlich sichtbare, gut strukturierte und inhaltlich starke Beiträge veröffentlicht, sein Profil klar positioniert, echte Interaktion pflegt und gleichzeitig die wichtigsten Don’ts vermeidet, wird früher oder später Ergebnisse sehen: mehr Sichtbarkeit, mehr Gespräche, mehr Anfragen, mehr Chancen.
Der entscheidende Schritt ist, ins Tun zu kommen. Starte mit einem realistischen Rhythmus, beobachte, was funktioniert, justiere nach und bleib dran! Der Algorithmus ist kein mystisches Wesen, sondern ein System, das mit guten Inhalten und konsequenter Arbeit erstaunlich kooperativ ist.
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